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Freistellungsanträge

Ihr habt laut Hessischem Gesetz das Recht euch von eurem Arbeitgeber bis zu 12 Tagen pro Jahr für eure ehrenamtliche Tätigkeit freistellen zu lassen. Wir möchten euch gerne auf die Seiten der Sportjugend Hessen hinweisen, die weitere Formulare und Infos zur Freistellung gibt. Falls Fragen sind, sprecht uns an.

Freistellungsanträge für ehrenamtliche Tätigkeit

e-Card Hessen

Ehrenamtliches Engagement verdient Anerkennung

Deshalb hat die Hessische Landesregierung, gemeinsam mit den Landkreisen und Städten die Ehrenamts-Card als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung gegenüber all denen eingeführt, die sich in besonderer Weise für die Gesellschaft engagieren.

Durch dieses Anerkennungsinstrument erhalten inzwischen über 15.000 Menschen die Möglichkeit, landesweit über 1.400 Vergünstigungen beim Besuch von öffentlichen und privaten Einrichtungen und Veranstaltungen in Anspruch zu nehmen. Sportclubs, Kinos, Museen, Freizeitparks, der Einzelhandel und viele mehr machen mit, wenn es darum geht, den Einsatz der ehrenamtlich Engagierten zu honorieren.

Sind Sie auch ehrenamtlich aktiv und möchten gerne eine Ehrenamts-Card beantragen? Lesen Sie hier, wer eine E-Card erhalten kann und wie man die Karte beantragt.

Neben den dauerhaften Vergünstigungen gibt es auch immer wieder attraktive Sonderaktionen, Gewinnspiele und Freikarten, die wegen begrenzter Verfügbarkeit und großer Nachfrage rasch vergriffen sein können. Wenn Sie sich bei uns registrieren, informieren wir Sie sofort per E-Mail über diese Sonderaktionen, damit Sie sich die besten Chancen sichern können. Hier können Sie einen Blick auf die bisherigen Verlosungen und Sonderaktionen werfen.

Eine Umfrage der Hessischen Staatskanzlei unter den Inhabern der E-Card ergab, dass die Ehrenamts-Card bei ihren Besitzern sehr gut ankommt. Lesen Sie hier mehr über die Ergebnisse dieser Erhebung.

 

Quelle: www.e-card-hessen.de

 

Beantragen könnt ihr die Juleica ganz normal mit dem Online-Antragsformular auf der Juleica-Seite www.juleica.de.

Was ihr einreichen müsst und wie die genaue Prozedur ist, erfahrt ihr unter:
https://www.juleica.de/infosjugendleiter.0.html

Sollte es Probleme geben, stehen wir mit Rat und Tat euch zur Seite.

 

Hier haben wir mal einen Antrag ausgefüllt, so wie er aussehen könnte. Daran könnt ihr euch etwas orientieren.

 

Worum es geht:

Ähnlich wie bei Fuchsjagd etc. gibt es 2-3 Fänger und die Opfer, die sich verstecken und Gefangene ihres Stammes aus dem Gefängnis befreien müssen.

Das braucht ihr:

  • Vier Holzstöcke
  • Ein einsehbares Gelände mit vielen Versteckmöglichkeiten max. 100 m x 100 m
  • Material, um ein Gefägnis abzustecken

Spielhergang:

  • Die Fänger werden bestimmt und legen aus den Stöcken ein "E" auf den Boden.
  • Anschließend müssen die Fänger mit geschlossenen Augen 2 min warten. Währenddessen verstecken sich die anderen Gruppenmitglieder so gut wie möglich.
  • Nach Ablauf der Zeit gehen die Fänger auf die Suche. Wenn sie jemanden entdeckt haben, müssen sie zurück zum "E" rennen, den Fuß auf dieses stellen, den Namen des Gefundenen und den Ort nennen.
  • Dieser muss dann in das abgesteckte Gefängnis.
  • Während die Fänger wieder auf die Suche gehen (sie dürfen sich nicht immer in unmittelbarer Nähe des "E" aufhalten), haben die anderen Gruppenmitglieder die Möglichkeit ihre gefangenen Verbündeten zu befreien, indem sie das "E" zertreten.
  • Solange das "E" zertreten ist, kann und darf niemand gefangen werden.
  • Natürlich kann das "E" auch von einer entdeckten Person zertreten werden, wenn sie schneller als der Fänger ist oder auch zertreten werden, obwohl noch niemand im Gefängnis ist.

Spannendes Spiel mit dem nötigen Ermüdungsfaktor für fitte Jugendgruppen, das sowohl für waldiges als auch für urbanes Terrain bestens geeignet ist...

 

Kubb ist eine alternative Art des Schachspiels für draußen, die der Natur der Wikinger entsprechend etwas rauher ist. Ziel des Spiels ist es die Kubbs der gegnerischen Mannschaft und den König durch gekonntes werfen auszuschalten.

Was ihr braucht:

  • 10 6cmx6cm Kanthölzer
  • etwa 17-20 cm lang (Kubbs)
  • 6 runde Wurfhölzer, Durchmesser ca. 3,5 cm, Länge 25 cm
  • 1 König 6cmx6cm Vierkantholz mit etwa 25 cm Länge
  • 6 spitze Stöckchen Fläche von etwa 6m x 10m, am besten Wiese

Spielvorbereitungen:

  • Mit vier der Stöckchen die Spielfläche abgrenzen
  • Zwei der Stöckchen markieren die Mittellinie
  • Jeweils 5 Kubbs werden auf die 6m langen Grundlinien gestellt
  • Der König wird in der Mitte der Mittellinie aufgestellt

Spielhergang:

  • Die Spieler teilen sich in zwei Mannschaften auf und losen aus, welche beginnen darf.
  • Die Spieler dieser Mannschaft versuchen durch Unterarmwürfe (wie beim Kegeln) mit den Wurfhölzern möglichst viele Kubbs der gegnerischen Mannschaft umzuwerfen.
  • Wird dabei der König versehentlich getroffen ist das Spiel sofort beendet und die Mannschaft verliert.
  • Die gefallenen Kubbs werden zu Überläufern und werden von der zugehörigen Mannschaft in die gegnerische Hälfte geworfen und an ihrem Liegeplatz aufgestellt. Treffen sich zwei Hölzer, werden diese als Turm aufgestellt.
  • Bevor die 2. Mannschaft jedoch die Kubbs ihrer Gegner abwerfen darf, müssen die Überläufer umgeworfen werden.
  • Gefallene Überläufer werden aus dem Spiel entfernt.
  • War es der 2. Mannschaft nicht möglich alle Überläufer mit den 6 Wurfhölzern umzuwerfen, darf die 1. Mannschaft ihre Grundlinie bis zum 1. Überläufer (von ihnen aus gesehen) vorverlegen und von hier aus werfen.
  • Hat eine Mannschaft alle Kubbs der Gegner umgeworfen und hat noch 2 Wurfhölzer, darf sie den König angreifen. Dies muss immer von der ursprünglichen Grundlinie geschehen! Fällt der König gewinnt die Mannschaft des erfolgreichen Werfers.

 

Für die Zuschauer lustiges, kommunikatives Waldspiel, das mit der richtigen Taktik sehr einfach werden kann.

Was ihr braucht:

  • Ein Stück Spielseil (4-5 m) Augenbinden
  • Möglichst dichtes Waldgebiet (am besten Laubwald)

Spielverlauf:

  • Zwei oder drei Spieler bekommen die Augen verbunden und werden solange gedreht, bis sie die Orientierung verloren haben.
  • Anschließend werden sie mit dem Spielseil mit jeweils 3 m Zwischenraum zusammengebunden.
  • Der Rest der Gruppe postiert sich in einiger Entfernung und macht durch Ruflaute auf sich aufmerksam.
  • Die Aufgabe der beiden "Blindgänger" ist es, den Rest der Gruppe zu erreichen, das Seil zwischen ihnen muss jedoch immer gespannt sein (hintereinanderlaufen vereinfacht das ganze natürlich erheblich und sollte vermieden werden, z.B. durch Positionswechsel des Ziels)

Variation:

Zwei blinde Paare und zwei Ziele, wobei die Blindgänger richtiges und falsches Ziel selbst unterscheiden müssen (auf Zeit).

In diesem Bereich stellen wir für euch interessante Informationen ins Netz.